Das Flamenco Festival Berlin und der pfefferberg sind eng miteinander verknüpft. Die Open-Air-Bühne im sommergarten bietet die Voraussetzung für die authentische Atmosphäre und das andalusische Flair, für die das Festival genauso berühmt ist wie für die künstlerische Qualität und die Vielfalt seiner Abendprogramme.

Der sommergarten mit seinen hohen Linden und Kastanien und inmitten der historischen Gebäude der ehemaligen Brauerei Pfeffer ist der ideale Ort für eine Kunst, die ihren Anfang in den Tablaos Andalusiens nahm und sich erst später zu einer Bühnenkunst entwickelte.
lageplanDer pfefferberg-sommergarten in Berlin-Prenzlauer Berg liegt direkt an der U2, Station Senefelderplatz.

Doch erstmals steht in diesem Jahr für das Flamencotheaterstück ein Saal zur Verfügung: die Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Berlin-Tiergarten, bietet die Bühne für das moderne Flamencotanztheater „Guerrero“ der Compañía Juan Carlos Lérida – 2D1 aus Barcelona (Do., 17. August 2006). Die Verbindung von modernem Tanztheater mit der ursprünglichen Kraft des Flamenco ist ein wichtiger Pfeiler im Festivalkonzept. „Guerrero“ (=Krieger) wird sich von den übrigen Abenden unterscheiden, nicht nur durch seine Inszenierung in einem Theatersaal, sondern auch durch seinen modernen, zeitgenössischen Ansatz.

Die Akademie der Künste erreichen Sie mit der S-Bahn, Station Bellevue oder der U9, Station Hansaplatz.

Seit 1960 beheimatet der flache, künstlerisch anspruchsvoll gestaltete Bau die Westberliner Akademie der Künste. Mit Ausstellungen, Bühnenveranstaltungen, den Hörspieltagen, Lesungen und Konferenzen wurde er zu einer renommierten Adresse West-Berlins. Mit der Wiedervereinigung fanden auch Ost- und West-Akademie wieder zueinander. Seit die Akademie der Künste im Jahr 2005 ihre historische Adresse am Pariser Platz 4 bezog, dient das Haus am Hanseatenweg weiterhin seiner Bestimmung, nämlich bedeutender Ort für Ausstellungen, Veranstaltungen und Gesprächsrunden zu sein.


 

 


 
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